Arduino - Nano
- 1. Übersicht
- 2. Technische Daten
- 3. Pinbelegung
- 4. Strombelastung
- 5. Digitale Ein-/Ausgänge
- 6. SPI-Schnittstelle
- 7. I2C-Schnittstelle
- 8. Analog Eingänge
1. Übersicht
Der Arduino Nano eignet sich hervorragend für erste Gehversuche bei der Programmierung von Mikrocontrollern. Er ist besonders dafür geeignet um auf Breadboards verwendet zu werden. Soll der Nano auf einem Breadboard verwendet werden ist beim Kauf darauf zu achten dass die Stiftleisten nach unten eingelötet sind. Am Besten besorgt man sich einen Nano ohne eingelötete Leisen und lötet sie selber nach Bedarf ein.
Das Nano-Baord besteht im wesentlichen aus 2 Chips: dem Atmega328 Mikrocontroller und einem Chip für die Wandlung von USB nach seriell.
2.Technische Daten
| Mikrocontroller: | ATmega328 |
| Betriebsspannung: | 5V |
| Eingangsspannung (Empfehlung): | 7÷12V |
| Eingangsspannung (Limit): | 6÷20V |
| >Digitale I/O-Pins: | 22 (6 sind PWM) |
| PWM-Ausgang: | 6 |
| Analoge Input-Pins: | 8 |
| Gleichstrom pro I/O-Pin: | 20mA |
| Gleichstrom für 3.3V-Pin: | 50mA |
| Flash-Speicher: | 32KB, 2KB von bootloader verwendet |
| SRAM: | 2KB (ATmega328P) |
| EEPROM: | 1KB (ATmega328P) |
| Taktfrequenz: | 16MHz |
| LED_BUILTIN: | verbunden mit digital I/O-Pin 13 |
| Länge: | 18mm |
| Breite: | 45mm |
3. Pinbelegung
Das Bild zeigt den Arduino Nano mit seiner Pinbelegung.
4.Strombelastung
Die Summe der Ströme durch alle Anschlüsse darf 200mA nicht übersteigen